Copilot Code Review lässt sich jetzt über die REST- und GraphQL-APIs von GitHub einstellen
GitHub hat am 6. November angekündigt, dass sich die Einstellungen für Copilot Code Review über die REST- und GraphQL-APIs verwalten lassen, von der Enterprise-Richtlinie bis zum einzelnen Repository. Das Update gilt für die Pläne Copilot Pro, Pro+, Max, Business und Enterprise.
Reviews ließen sich schon zuvor über die REST-API anfordern. Neu tragen Reviews und Kommentare von Copilot ausdrückliche Zuordnungsfelder, der verwendete Prüfaufwand wird angezeigt, sofern die Metadaten vorliegen, und ein Kommentar nennt die Skills, MCP-Server und benutzerdefinierten Anweisungen, die Copilot als Quellen angab. Enterprise-Admins können Code Review für alle Organisationen ein- oder ausschalten oder die Wahl den Organisationen überlassen; Organisations-Admins steuern Aktivierung, Standardaufwand und Runner-Konfiguration, ohne Enterprise-Vorgaben zu überschreiben; Repository-Admins legen Aufwand und die Nutzung von Anweisungen und MCP-Werkzeugen fest. GitHub weist darauf hin, dass die Endpunkte für Enterprise und Organisation weder GitHub Apps noch fein granulare persönliche Zugriffstoken unterstützen, die Repository-Endpunkte dagegen schon, mit Berechtigung Administration lesen oder schreiben.
Auch der Übersichtskommentar ist kompakter: Aufwand und Umfragen wandern in eine Fußzeile, übersprungene und ausgeschlossene Dateien landen in einem gemeinsamen Abschnitt. Weitere Änderungen zeigen die von einem Review verbrauchten KI-Credits, erlauben eine Ausnahmeliste in der Regel für automatische Reviews und blenden bei späteren Reviews desselben Pull Requests frühere Befunde ohne Bezug zu den neuen Änderungen aus.

Was das bedeutet
Mit einer API werden Review-Einstellungen zu gewöhnlicher Richtlinie, versioniert und per Skript angewendet. Die Token-Einschränkung zählt für Automatisierung: Alles oberhalb der Repository-Ebene braucht weiter ein klassisches Token oder einen Menschen.